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Vor 65 Jahren gegründet, fühlt sich das heutige Unternehmen zwei großen Ideen verpflichtet: Qualität und Flexibilität.

HAKA auf der Messe in den 70ern

Auch wenn heute die modernsten wissenschaftlichen Erkenntnisse und Produktionsmethoden genutzt werden – Tradition in Form und Qualität sind und bleiben entscheidende Kriterien für HAKA – seit über 6 Jahrzehnten.

HAKA-Produkte werden mit größter Sorgfalt gefertigt. Unsere Mitarbeiter sind mit dem Herzen dabei und setzen sich selbst höchste Qualitäts-Maßstäbe. Vom Gestellbau bis hin zum Einsatz hochmodernen Steuerungseinheiten. Die gesamte Planung, Fertigung und Vorortmontage liegt in bewährten Händen.

HAKA beschäftigt heute ca. 60 Mitarbeiter. Die Produktpalette reicht von Kochanlagen / Kochblöcken, Speiseausgaben, Imbiss-Geräten & -anlagen, Dunstabzugshauben, Arbeitstischen & Schränken, Spültischen bis hin zu Grillgeräten & Wirtschaftsherden.

Die von uns gelieferten Produkte und Anlagen befinden sich in Krankenhäusern, Altenheimen und Seniorenparks, Kindergärten, Industrie- und Behördenkantinen, Hotel- und Restaurantküchen, Fast-Food-Betrieben, Imbissen, Raststätten, Caféterien, Bäcker- und Metzgereien.

 

2010
Kauf und Inbetriebnahme zweier hochmoderner Maschinen: Einer 3-Meter Abkantpresse TruBend 5130 (Trumpf) und einer 4-Meter Schwenk-Biegemaschine Gigabend 76.40 (RAS) zur weiteren Effizienzsteigerung der Fertigungsabläufe und Erweiterung der Möglichkeiten in der Edelstahlbearbeitung

2008
60-jähriges Firmenjubiläum  

2007
Kauf und Inbetriebnahme einer hochmodernen Stanz-Laser-Kombimaschine, einer Trumatic 3000 L von Trumpf, für den gesamten Blechzuschnitt, komplette Umorganisation der Fertigungsabläufe

2005
Eintritt in ein neues Marktsegment: Einrichtung von individuellen Profi-Küchen aus Edelstahl für Luxus-Yachten.

2004
Markteinführung:
- Kochblöcke mit eingeschweißten Geräten
- Arbeitsplatten mit eingeschweißten Spülenabdeckungen
- flexible Pasta-Stationen (Speiseausgaben)
- beheizte Arbeitsplatten

2004
Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes mit einer Nutzungsfläche von 750 qm. Die frei werdenden Flächen im alten Gebäude werden nach geringfügigen Umbauarbeiten ab Herbst 2004 für Büros, Lager und Montage genutzt. Die Gesamtnutzfläche für Produktion, Verwaltung, Lager und Sozialräume beträgt nun ca. 5000 m².

2003
Markteinführung der digital gesteuerten Friteuse

2003
Bau eines neuen modernen Verwaltungsgebäudes

2001
Markteinführung der Mobilen Hygienestation - Teilnahme an der Trendshow auf der HOGATEC 2002 in Düsseldorf und an einem Innovationswettbewerb der Kreissparkasse Limburg-Weilburg

2000
Markteinführung der thermischen Geräte Serie Counter 700

1999
Einbindung von Marian Oesterling, Sohn der Gesellschafter, ins Unternehmen als Assistent der Geschäftsleitung und Leiter der EDV Abteilung
Markteinführung der Imbissgeräte Serie Euro-Style 2002 (Elektro- und Gas)

1998
50-jahriges Firmenjubiläum

1995
Anbau an die Produktionshalle I für Sonderbau
Erweiterung des Produktbereichs Speiseausgaben, Cafeteria-Anlagen, Edelstahlmöbel und Sonderbau von Edelstahlkomponenten.
Neue mitarbeiterfreundliche Arbeitsplätze, Sozialräume und ein großzügiges Büro für Meister und Arbeitsvorbereitung.
Die Gesamtfläche für Produktion, Verwaltung, Lager und Sozialräume beträgt ca. 4000 qm.
HAKA verfügt neben computergesteuerten Maschinen über moderne EDV-Anlagen mit Internet-Zugang in der kaufmännischen und technischen Verwaltung.

1992
Bau einer Blechlagerhalle

1989
Bau einer Lager- u. Versandhalle
Kontinuierliche Investitionen in die Fertigung und die Verwaltung

1984
Bau der Werkshalle II – Montage von thermischen Geräten, Imbissanlagen und Schlosserei (Montagezubehör) und Modernisierung des Maschinenparks

1981
Gründung der HAKA GmbH
Gesellschafter: Christa Oesterling und Ehemann Rainer Oesterling
Geschäftsführerin: Christa Oesterling

1979
Tod des Firmengründers Hans Kappes
Übernahme der Unternehmensleitung durch die Tochter Christa Oesterling

1975
Errichtung einer Büro- und Lagerhalle

1974
Aufgabe des Handwerksbetriebes
Teilnahme an der ersten Fachmesse für Gastronomie in Stuttgart

1965
Bau einer Werkhalle im Industriegebiet in Gräveneck
Beginn der HAKA-Großküchentechnik

1954
Errichtung eines Wohnhauses mit Laden und Werkstattgebäude in der Wingertstraße in Gräveneck. Den Laden mit Haushaltswaren, Porzellan und später Lebensmitteln führte die Ehefrau Emmi Kappes bis Ende 1979.
Der Handwerksbetrieb wurde in den 60iger Jahren um den Heizungsbau erweitert, den Sohn Hans-Werner Kappes als Heizungsbaumeister leitete.

1948
Firmengründung durch Hans Kappes – Klempner- und Installateurmeister – kleine Werkstatt im alten Ortsteil von Gräveneck.

 

 

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